Neues vom tollen Hecht

Der Forschungsverbund Berlin e.V. lässt uns wissen, dass Hechte sich nicht immer „arttypisch“ verhalten. In einer Pressemitteilung heißt es:
„In der Berufswelt gibt es viele Strategien, um zum Ziel zu gelangen. Während sich die einen durch Beständigkeit behaupten, trumpfen andere mit ihrem Charisma auf. Bis jetzt ist weitgehend ungeklärt, ob auch bei niederen Wirbeltieren, wie Fischen, unterschiedliche Verhaltensweisen innerhalb einer Art vergleichbare Folgen für das Überleben und den Fortpflanzungserfolg haben. Forscher am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben nun herausgefunden, dass der Raubfisch Hecht in der Lage ist, bei mangelndem Nahrungsangebot alte Gewohnheiten aufzugeben.“
Das Aufgeben alter Gewohnheiten führt „in der Berufswelt“ nicht unbedingt zu einer Verbesserung der eigenen Situation, aber wir haben uns doch gefreut für den Hecht: er ist toll, weil anpassungsfähig. Er braucht nichtmal einen Karpfenteich, um groß in Form zu kommen.
Wer den ganzen Artikel lesen möchte, klicke auf das zugehörige Foto von Andreas Hartl.

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